Atem holen an einem besonderen Ort
Marienland liegt auf Berg Schönstatt – hoch über dem Rhein. Die Ruhe und Weite der Höhen laden ein, Abstand vom Alltag zu gewinnen, neue Kraft zu schöpfen und den Blick auf das Wesentliche zu richten.
Rund um den Ursprungsort der internationalen Schönstattbewegung ist im Laufe der Zeit eine „heilige Stadt“ entstanden. Verschiedene Schönstattgemeinschaften haben hier ihre Häuser errichtet. Im Zentrum stehen das Urheiligtum im Tal und die Anbetungskirche auf Berg Schönstatt. Beide Orte erzählen auf ihre eigene Weise von Glaube, Hoffnung und der Nähe Gottes.
Anbetungskirche
Eine Gottesburg über dem Rhein
Schon von weitem ziehen die drei markanten Türme der Anbetungs- und Dreifaltigkeitskirche den Blick auf sich. Ihre burgartige Gestalt erinnert an die Burgen, die den Menschen am Rhein seit Jahrhunderten Schutz und Zuflucht boten.
Das ist auch heute eine Einladung, aus der Hektik auszusteigen, sich Zeit zum Innehalten zu gönnen.
Gründerkapelle
Ein Ort, der Geschichte lebendig macht
In der Anbetungskirche befindet sich die letzte Ruhestätte von Pater Josef Kentenich, dem Gründer der internationalen Schönstattbewegung. Hier, in der ehemaligen Sakristei der Kirche, endete am 15. September 1968 sein irdischer Weg.
Wer diesen Ort besucht, begegnet einem Menschen, dessen Fragen und Antworten bis heute inspirieren.
Pater-Kentenich-Haus
Entdecken, was Menschen bewegt
Wie hat Pater Josef Kentenich gedacht? Was hat sein Leben mit den Fragen unserer Zeit zu tun, mit meinen ganz persönlichen Fragen?
Im Pater-Kentenich-Haus finden Sie Fotos, persönliche Gegenstände, Schriften und Filme, die das Leben eines bedeutenden Menschen und sein Wirken lebendig machen. Sie können Anregung sein, eine neue Perspektive für das eigene Leben und Antworten auf eigene Fragen zu gewinnen.
Nehmen Sie sich Zeit. Entdecken Sie Berg Schönstatt. Gönnen Sie sich einen Ort, an dem Sie Atem holen können.